Research studies

Die Wirkung des Bildes beim Erlernen Fremdsprachen

The effect of the image in learning foreign languages

 

Prepared by the researcher : Dr. BOUNOUALA  Fatima (MCB) – Université Djilali el liabés sidi bel Abbes. Algérie

Democratic Arab Center

Journal of cultural linguistic and artistic studies : Twenty-fourth Issue – June 2022

A Periodical International Journal published by the “Democratic Arab Center” Germany – Berlin.

Nationales ISSN-Zentrum für Deutschland
 ISSN  2625-8943

Journal of cultural linguistic and artistic studies

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Abstract

The present article focuses on pictures and their function in teaching German. Pictures in class are very important, because they transport certain contents and information; they provoke e statement or debate and also allow the expression of aesthetic experiences. Pictures are broadly perceived as a piece of reality and they are generally used in class as an elementary means of communication. They also have the direct function of reference to the immediate reality and they are more easily to understand than a text, which seems to be doubly encoded. Many arguments – pedagogical, communicative, psychological and didactical – speak in favour for the use of pictures in teaching German.

Abstrakt

  Der vorliegende Artikel konzentriert sich auf Bilder und ihre Funktion im Deutschunterricht. Bilder im Unterricht sind sehr wichtig, weil sie bestimmte Inhalte und Informationen präsentieren; sie provozieren eine Aussage oder Debatte und ermöglichen auch den Ausdruck ästhetischer Erfahrungen. Bilder werden weithin als Realität wahrgenommen und im Unterricht als elementares Kommunikationsmittel eingesetzt. Sie haben auch die direkte Funktion des Bezuges auf die unmittelbare Realität und sind leichter zu verstehen als ein doppelt kodierter Text. Viele Argumente – pädagogische, kommunikative, psychologische und didaktische – sprechen über den Bildereinsatz im Deutschunterricht.

Einleitung

“Das Bild ist mehr als 1000 Worte”, so lautet ein Sprichwort. Das Bild ist die visuelle

Darstellung eines Inhalts. Der Besonderheiten, die uns ein Bild bietet, wurden sich Menschen nicht erst in der neueren Zeit bewusst. Es ist seit langem bekannt, dass visuelle Darstellungen im Alltag sehr wichtig sind und dass sie, unter anderem, auch in der Kommunikation eine sehr wichtige Rolle spielen. Visuelle Darstellung erleichtert das Verstehen, das Einprägen und ist deshalb sowohl im Alltag als auch in dem Unterricht präsent. Wenn es um den Unterricht geht, dann sollte erwähnt werden, dass sich Lehrer bewusst sein müssen, dass Lernende Inhalte auf verschiedene Art und Weise lernen und dass Unterrichtsverfahren ihren Fähigkeiten angepasst werden sollten. Schüler eignen sich ihr Wissen über mehrere Kanäle. Wenn mehrere Lernkanäle zur gleichen Zeit an der Aneignung beteiligt sind, lernen Schüler mit wenigem Aufwand und mehr Effizienz den Lernstoff.  Es ist bekannt, dass es verschiedene Lerntypen gibt, wie zum Beispiel: auditive, visuelle, kommunikative und motorische Lerntypen. In diesem Artikel werden wir uns hauptsächlich mit dem visuellen Lerntyp befassen. Visuelle Lerner lernen am besten anhand des Bildes, also wenn der Inhalt visuell dargestellt wird.

Wie wichtig die Anschaulichkeit im Unterricht ist, wurde schon im 17. Jahrhundert

klar. Im 17. Jahrhundert wies Johann Amos Comenius (Jan Amos Komensky) auf die

Bedeutung der Anschaulichkeit im Lernprozess hin und nannte das Prinzip der

Anschaulichkeit die “goldene Regel der Didaktik“. Auf die Bedeutung der Visualisierung verweist auch die Lernpsychologie. Nach den Erkenntnissen der Lernpsychologie lernen die Lerner leichter und besser, wenn Lerninhalte so gezeigt werden, dass sie mit unterschiedlichen Sinnen wahrgenommen werden können.

 Wir müssen uns bewusst sein, dass das Bild zu einem unverzichtbaren Element des

Unterrichts geworden ist und dass das Bild nicht nur einen dekorativen Charakter hat. Wegen der Bedeutung des Bildes in dem Unterricht und in Lehrwerken habe ich mich entschieden, meine Arbeit diesem Thema zu widmen. Ich habe erkannt, dass das Bild verschiedene Funktionen in Lehrwerken erfüllt und dass es in Lehrwerken und im Deutschunterricht unterschiedlich verwendet wird. Daher wollte ich diese Funktionen erkunden und so mein Wissen auf diesem Gebiet erweitern Sprechen, auf die Gestik und Mimik, Atmosphäre im Klassenraum, Helligkeit des Klassenraums und auf vieles andere achten und bei all diesen Faktoren stehen Lernende im Vordergrund.

2.Einsatz von Medien im Unterricht

Der Unterricht ist ein Zusammenspiel von vielen Faktoren. Er soll so ausgerichtet sein, dass das Wissen den Lernenden auf viele Weisen vermittelt und das Lernen erleichtert wird. Der Lehrer sollte dabei unter anderem auf den Ton beim. Ein Lehrender soll sich der Verschiedenheit unter den Lernenden bewusst sein. Diese Verschiedenheit ist durch viele Faktoren bedingt. Beim Lernen einer neuen Sprache spielen viele Faktoren eine wichtige Rolle. „Die Entwicklung von Zweitsprachen ist besonders bestimmt von den Lebens- und Lernbedingungen. Schüler gehen durch verschiedene Phasen während der Schülerzeit. Sie durchgehen verschiedene Phasen und deshalb ist „Lernen ein Veränderungsprozess, der grundsätzlich in allen Altersstufen stattfindet.“[1] Ein Lehrer greift nach verschiedenen Mitteln, um den Inhalt besser zu präsentieren. Je mehr Sinne der Lerner im Unterricht beim Lernen aktiviert werden, umso leichter wird der Lerninhalt auch verstanden und gemerkt. Man kann sich beim Lernen vieler Möglichkeiten bedienen. Eine von ihnen stellen Medien dar, die den Schülern helfen, den Inhalt besser zu bearbeiten und sich zu merken. Man kann sagen, dass Medien jetzt an die Stelle treten, an der früher Lehrer als Alleswisser waren. Immer mehr werden Medien zu den wichtigsten Helfern der Lehrer, so erleichtern sie den Lehrern die Arbeit und den Lernern den Lernvorgang. Im Unterricht kann sich ein Lehrer der Medien bedienen, um einerseits den Inhalt besser zu präsentieren und andererseits die Lerner zu motivieren. Der Einsatz von Medien ist auch von früher bekannt. „Comenius begründete bereits im 17. Jahrhundert die Sinnhaftigkeit des Einsatzes von Modellen und Bildern zur Veranschaulichung nicht direkt erfahrbarer Phänomene. Hoffnungen auf eine Verbesserung der Lernwirksamkeit von Unterricht waren insbesondere mit dem Aufkommen der sogenannten, neuen (= computerbasierten) Medien verbunden. Es gibt verschiedene Arten von Medien. Im Unterricht werden meistens folgende verwendet: Tafel, Bild, Projektor, Film usw.

Im Schulunterricht wird zwischen Print-, visuellen, auditiven, audiovisuellen und neuen Medien unterschieden. Printmedien sind Lehr- oder Arbeitsbücher, Zeitungen, Arbeitsblätter usw., also Medien, die in der gedruckten Form im Unterricht eingesetzt werden. Diese Art der Medien hilft den Lernern, ihre Sprachfertigkeiten zu verbessern. Mithilfe dieser Medien können Lerner vor allem ihre Lesefertigkeit verbessern. Visuelle Medien stellen Sachverhalte und Inhalte den Lernern visuell dar. Bei diesen Medien spielen Augen sehr wichtige Rolle. Die Augen sind das Medium, welches Bilder und Lernprozesse im Kopf verbindet. Zu den visuellen Medien gehören in der ersten Linie Bilder. Auditive Medien werden im Unterricht eingesetzt, wenn ein Text oder eine Aufgabe mithilfe von Hörorganen bearbeitet werden sollte. Wenn man von auditiven Medien spricht, dann ist der Gehörsinn gefragt. Die Schüler nehmen mit dem Hör sinn den angebotenen Inhalt wahr und können auf ihn in geeigneter Form reagieren. Zu den auditiven Medien gehören alle Hörmedien, wie z. B. CDs, Kassetten usw. Audiovisuelle Medien integrieren in sich zwei Medien gleichzeitig. Bei diesen Medien geht es um Hören und Sehen. Hier handelt es sich in der ersten Linie um verschiedene Filme, die für den Unterricht geeignet sind. Es ist zu betonen, dass Filme von Lehrperson vorsichtig gewählt werden sollen und dass sie mit dem Lernziel übereinstimmen müssen. Filme fördern bei den Schülern volle Konzentration. Deshalb sollte der Film nicht zu lange dauern, weil die Schüler nicht in der Lage sind, eine ganze Stunde konzentriert den Film zu sehen. Sie brauchen Abwechslung.

Die letzte Kategorie sind die neuen Medien. Mit der Modernisierung der Technologie entwickeln sich auch rasend schnell neue Medien. Jeden Tag hat man Möglichkeit, etwas Neues in den Unterricht zu bringen. Die neuen Medien sind heutzutage auf verschiedene Art im Unterricht einsetzbar. Zu den neuen Medien gehören interaktive Spiele, Computerapps, also hier spricht man von Multimedialität. „Der Begriff Multimedia verbindet die Computertechnik, Vernetzung und Kommunikation, das heißt, es werden Text, Ton, Grafik, Fotografie, Animation und Film in digitaler Basis im Computer vereinigt.“[2] Die Lerner bekommen hier tolle Erfahrung beim Lernen. Man soll mit der neuen Technologie Schritt halten und sie auch passend in den Unterricht integrieren.

Medien sind im Unterricht auf verschiedene Weise einsetzbar. Mithilfe der Medien eignen sich die Lerner den Inhalt nicht nur auf die direkte Weise, sondern auch indirekt an. Sie werden durch Medien motiviert und können so ihre Aufmerksamkeit auf den Unterricht lenken.

Medien können als Verbindungsglieder im didaktischen Dreieck betrachtet werden. Mit dem didaktischen Dreieck ist die Verbindung zwischen dem Lehrer, dem Lernstoff und den Lernern gemeint. Der Lehrer findet mithilfe der Medien schneller eine Lösung, wie er den Lernern den Lernstoff näher bringen kann.

  1. Rolle des Bildes im Unterricht

Visuelle Medien gehören zu unserem Alltag und zu den visuellen Medien gehören in der ersten Linie Bilder. Wenn also von visuellen Medien gesprochen wird, dann sollte man auf jeden Fall auch von Bildern sprechen. Bilder werden auf verschiedene Art und Weise im Unterricht eingesetzt. Man kann sich Frage stellen: „Warum sollte man Bilder im Unterricht einsetzen?“ Es gibt sehr viele Antworten auf diese Frage, aber man kann von einer Antwort ausgehen und das ist, dass Bilder universell sind. Wenn man sagt, dass sie universell sind, dann meint man, dass sie in verschiedenen Bereichen ihre Funktion erfüllen. Man kann mit Bildern so viel anfangen und beenden. Allgemein wird das Bild als ein Stück Realität aufgefasst und als ein leicht verständliches Kommunikationsmittel in den Fremdsprachenunterricht eingesetzt. Es gibt viele Argumente, die für die Verwendung von Bildern im Unterricht sprechen. Erstes Argument ist nach Daniela Vladu das pädagogische Argument. Kinder lernen durch Nachahmen und sie entwickeln ihr eigenes Weltwissen, indem sie die reale Welt so speichern, wie sie sie sehen. Das Lernen durch sinnliches Wahrnehmen ist bereits bei Comenius (1658) ein bedeutendes Prinzip der Pädagogik, das auch in der modernen Zeit viele Anhänger hat. Man kann sagen, dass Kinder durch all ihre Sinne die Realität wahrnehmen. Kinder nehmen die Wirklichkeit in Bildern auf und sie lernen vor allem spielerisch. Sie sehen Bilder und verbinden sie mit der Realität. Man war sich auch früher dessen bewusst, dass Bilder lesen als eine besondere Fertigkeit betrachtet werden sollte, so „führte Kolers (1977) den Begriff Bilder lesen ein, Schwerdtfeger (1989) forderte, neben den üblichen vier Fertigkeiten Sehverstehen als  Fertigkeit einzuführen“.[3] Lesen, Schreiben, Hören und Sprechen sind vier Fertigkeiten, aber all diese Fertigkeiten sind mit Bildern leichter zu bewältigen. Ein anderes Argument ist lernpsychologisches Argument. Wenn Informationen in Bilderform dargestellt sind, werden sie leichter aufgenommen, als wenn sie auf einem Papier in der Form eines Textes dargestellt sind. Deshalb spricht man in der Lernpsychologie von einem „Bildvorteil” gegenüber dem Text. Mit den Bildern kann man Details auch besser sehen und darstellen. Es ist in der Lernpsychologie bekannt, dass Inhalte besser zu verstehen sind, wenn sie so dargestellt sind, dass man sie sehen kann. Bilder helfen auch beim Behalten der Informationen, „weil wir die Informationen, die wir aufnehmen, unbewusst in Bildern speichern[4].“ Man steht als Lehrer immer vor der Frage „Wie kann ich meinen Schülern das Lernen erleichtern?“. Macaire und Hosch erwähnen zum Beispiel, dass man früher nach „Eselsbrücken“[5] gegriffen hatte. So konnten sich Schüler mithilfe einzelner Verse oder Wörter an etwas erinnern. Heutzutage greift man eher nach den Mnemotechnikern. Bei diesen Techniken ist die bildliche Darstellung und organisatorisches „Können“ sehr wichtig. Im Sinne des medienspezifischen Arguments sind Bilder mehrdeutiger als Texte allein. Bilder können genau aus diesem Grund zu verschiedenen Interpretationen anregen. Ein Bild kann auf verschiedene Arten interpretiert werden. Hier ist es wichtig zu sagen, dass Bilder auch in diesem Sinne Kreativität und Fantasie bei den Kindern fördern können. Sie stellen die außersprachliche Umwelt dar, so können sie auch den Lernprozess unterstützen und ihn steuern. Nächstes Argument ist fremdsprachendidaktisches Argument. Dieses Argument spricht für das Sehorgan, mit dem wir unsere Umgebung, unsere Wirklichkeit und mit dem wir unsere Motivation zum Sprechen finden. Das, was man optisch wahrnimmt, zum Sprechen anregt, Vorwissen aktiviert und nonverbale Kommunikation einsetzt, kann auch die Kommunikation in der fremden Sprache fördern. Bilder wecken Assoziationen und diese können beim Sprechen hilfreich sein. In dem Buch Bilder in der Landeskunde wird noch ein Argument für den Einsatz von Bildern in dem Fremdsprachenunterricht erwähnt und das ist landeskundliches Argument. Nach Macaire und Horsch lösen Worte, Beschreibungen von Situationen Bilder im Kopf aus, sie lösen bestimmte Vorstellungen aus. Betrachtet man Bilder, so kann man sagen, dass man sie auf den ersten Blick sehr subjektiv wahrnimmt. Man weiß in ein paar Sekunden, ob man ein Bild als schön oder nicht schön einstuft. Die Subjektivität hängt von der Zielkultur ab. Was in einer Kultur schön ist, wird in der anderen Kultur vielleicht als komisch empfunden. Wenn man sich seiner Kultur bewusst ist und wenn man nur Bilder seiner Kultur im Gedächtnis hat, dann betrachtet man diese andere Kultur als fremd. Bilder können durch landeskundlichen Inhalt die Situation von dem Komischen oder Unpassenden ändern, indem die Schüler auf die verschiedenen Situationen vorbereitet werden. Ihnen werden verschiedene Kulturen dargeboten und sie sehen diese nicht mehr als fremd. Diese Kultur ist ihnen jetzt bekannt. Sie betrachten nicht mehr Bilder im Sinne gefällt mir oder nicht, sondern es fällt mir auf oder es fällt mir nicht auf. Schüler werden gelehrt, dass das Andere nicht unbedingt komisch sein soll, sondern dass es einfach anders ist.

Aufgrund der genannten Argumente kann man sagen, dass Bilder im Unterricht eine sehr wichtige Rolle spielen. Sie werden in unterschiedlichen Unterrichtsphasen und zu unterschiedlichen Zwecken eingesetzt. Verwendung verlangt aber auch, dass sie aktuell sind, dass sie dem Alter entsprechen und dass sie sich auf den Lehrplan beziehen. Eine neue Sprache zu beherrschen ist ein ganz komplexer Prozess, bei dem es zu vielen Veränderungen kommt. Man soll sich an die neue Sprache gewöhnen, man sollte sie erforschen und all ihre lexikalischen, grammatikalischen und anderen Faktoren berücksichtigen, damit man sie besser verstehen und besser merken kann. Beim Erlernen einer Sprache „kommt [es] also darauf an, das Vermitteln dieser Sprache so attraktiv wie möglich, lebendig-interessant und nicht schwerfällig-grammatisch zu gestalten, indem man den kommunikativen Anschluss durch direktes Sprechen, und nicht durch Erlernen von trockenen Regeln anstrebt.“[6] In der Literatur spricht man auch von der „ vierfache[n] Wirkungsweise von Bildern, [die] die Aktivierungs-, die Konstruktions-, die Fokus- und die Ersatzfunktion [beinhaltet].[7] Im Unterricht sollen die Schüler drei Aufgaben in der Arbeit mit didaktischen Bildern erledigen. Sie müssen als erstes das Bild wahrnehmen, die verschlüsselte Bedeutung des Bildes erkennen bzw. das Bild verstehen und außerdem das Erfasste und Verstandene für den Lernprozess nutzen. Ein Bild muss sehr bedacht im Unterricht eingesetzt werden. Das bedeutet, dass Bilder gut ausgewählt werden müssen und dass sie den Schülern helfen sollen, den Inhalt besser zu verstehen und sich zu merken. Bilder werden schrittweise und in Etappen bearbeitet, und zwar: visuelle Bildaufnahme, Hypothesen Stellung, Bildbeschreibung, Interpretation und Wertung. Schüler nehmen erstmals ein Bild unbewusst wahr, dann geht das Bild in die Phase des Filtrierens. Jeder Schüler nimmt dieses Bild anders wahr. In dieser Phase können Lehrer sehen, ob das Bild gut oder nicht so gut ausgewählt worden ist. Bilder sollten den Schülern entsprechen. In der nächsten Phase konzentriert man sich auf das Bild und das, was das Bild darstellt, dann geht man zu der Interpretation und zur Wertung, ob das Bild seine Funktion erfüllt hat. Ein gleiches Bild kann in verschiedenen Altersgruppen auf verschiedene Reaktionen stoßen. Wie die jeweilige Altersgruppe die Informationen wahrnimmt, hängt von vielen Faktoren ab. „Sprachliche Lernstrategien und Verarbeitungspräferenzen von jüngeren und älteren Kindern unterscheiden sich nach dem jeweiligen Stand ihrer kognitiven Entwicklung.

2.1. Bildarten im Unterricht

 Man kennt viele Arten von unterschiedlichsten Bildern und diese lassen sich in drei Gruppen einstufen: dekorierende Bilder, unterhaltende Bilder und informierende Bilder. Dekorierende Bilder sind offen für unterschiedliche Rezeptionsweisen. Bei solcher Art von Bildern steht Aussehen im Vordergrund, also die Ästhetik.

Unterhaltende Bilder, wie schon der Name andeutet, „dienen der Erzeugung von Aufmerksamkeit und Emotionen“[8]. Die Schüler nehmen erst mal die Bilder aufmerksam auf oder erzeugen bei der Betrachtung der Bilder Emotionen. Man sollte nicht vergessen, dass nicht jede Altersgruppe auf dieselben Bilder gleich reagiert. Dafür sind die verschiedenen Faktoren entscheidend. Aus diesem Grund ist es wichtig, Bilder den Schülern anzupassen, denn sie sollen Schüler unterhalten und motivieren. Informierende Bilder bieten den Schülern eine Vielfalt an Informationen. Sie „machen Aussagen zu bestimmten Inhalten und wollen bzw. sollen die Informationsgewinnung aufseiten der Bildbetrachter optimieren“.[9] Nach einem Seminar in Koblenz wird allgemein zwischen drei Arten von informierenden Bildern unterschieden: Abbilder, logische Bilder und bildliche Analogien. Abbilder sind Zeichnungen, Karikaturen, Folien, Fotos. Wenn Schüler diese Bilder sehen, steigt ihre Motivation und Lernprozesse werden angeregt. „Beim Abbild wird die reale Welt simuliert.“[10]

Es bietet den Lernern Möglichkeit zu sehen, wie etwas aussieht, ohne es in diesem Moment real zu sehen. Abbilder helfen sehr, den landeskundlichen Stoff zu bearbeiten, da sie die reale Situation am besten darstellen.

 „Logische Bilder sind Bilder, die keine direkte Entsprechung in der Realität haben, sie reduzieren Sachverhalte auf das Wesentliche.“[11] Logische Bilder werden in Form von schematischen Darstellungen, Diagrammen und Notsituationssystemen dargestellt. Hier arbeitet man auf einer höheren psychologischen Entwicklungsstufe der Lernenden (nach 10- 12 Jahren), wenn die Schüler ein abstraktes Denken entwickeln und somit die linke Hirnhemisphäre beanspruchen. Es ist von der Bedeutung, dass Bilder den Schülern angepasst sind, dass sie für Schüler interessant und ansprechend sind, denn sie sollen den logischen Zusammenhang zwischen dem Bild und der Realität heraus finden. Sie visualisieren abstrakte Strukturen, Relationen, Mengen und Abläufe. Sie sind Zeichensysteme, die auf Konvention beruhen.

Bildliche Analogie oder visuelle Analogie „ist ein Modell, das einen neuen Sachverhalt mithilfe bekannter Elemente bildlich darstellt (z. B. ein Planetensystem aus großen und kleinen Bällen)“[12]. In diesem Zusammenhang spricht man von analogen Bildern. „Analoge Bilder versuchen, einen nicht darzustellenden Sachverhalt durch einen Vergleich mit etwas Bekanntem/Realem zu verdeutlichen.“[13] Manche Informationen sind verständlich, wenn man sie mit den bekannten Sachen verdeutlicht. Eine andere Einteilung unterscheidet zwischen dekorierenden, interpretierenden, organisierenden Bildern.

In der Literatur findet man auch andere Einteilungen von Bildern oder sie werden anders benannt. Alles in allem kann man sagen, dass jede von diesen Bildarten etwas für den Unterricht bietet und im Unterricht eingesetzt werden kann.

2.2. Bildfunktionen beim Lernen    

Visuelle Medien sind, wie schon der Name sagt, visuell darstellende Medien, die in der ersten Linie mit Augen wahrnehmbar sind. Hier handelt es sich vor allem um Bilder. Sie haben viele Einsatzmöglichkeiten im Unterricht. Bedeutung von Bildern ist vielfältig: Sie erleichtern das Verstehen und Erinnern, sie ergänzen, reduzieren oder ersetzen das Gesprochene. In diesem Kapitel wird von ihren Funktionen gesprochen. Macaire und Hosch nennen folgende: Bilder zur Motivation/Dekoration, Bilder als Informationsträger, Bilder zur Veranschaulichung, semantisierende Bildfunktion, zur Verbalisierung stimulierende Bildfunktion (Bilder als Sprechanlass/als Schreibanlass), mnemonische (Bilder zur Gedächtnisstütze). Bilder zur Motivation/Dekoration sind in den Lehrwerken anwesend, um leere Stellen zu befühlen oder Schüler zu motivieren.

Beim Lernen einer Fremdsprache sollen Lernerer und Lehrer Spaß haben. „Bücher, die reich bebildert sind, werden im Allgemeinen bereitwilliger […] gelesen. Es ist natürlich, dass manche Bilder je nach Geschmack der Schüler oder Schülerinnen favorisiert werden und so können manche Bilder motivierend wirken, während andere Bilder eher als neutral betrachtet werden. Bilder können in Lehrwerken sehr schön dem Zweck dienen, dennoch muss man aber vorsichtig sein, denn zu viele Bilder in Lehrwerken können auch ablenken und Lerner demotivieren, meinen Macaire und Horsch. Bilder als Informationsträger oder als Informationsvermittlung helfen den Lernern, wenn es um Informationen geht. Bilder können Informationen selektieren oder helfen, den Lerninhalt besser zu verstehen. Das Bild ist ein direkter Weg, Informationen mit dem Inhalt zu verbinden. Aus den Bildern können sehr viele Informationen gelesen werden. Durch ihre informierende Funktion geben Bilder Informationen, „bieten visuelle Darstellungen von der auβer sprachlichen Wirklichkeit.“[14] Hier handelt es sich um deutlichere Bilder, denn sie sollen die Informationen bieten und somit auch verständlicher sein, „weil sie den Dingen, die sie repräsentieren, mehr oder weniger ähnlich sind, während Wörter und Ausdrücke auf Konventionen beruhen, die man mühsam lesen und verstehen muss.“[15] Auf diese Weise können Schüler Informationen besser verstehen. Hier aber sollte man auch nicht vergessen, dass „Information nicht gleich Information ist“[16]. Man sieht Bilder, die im ersten Augenblick als objektiv dargestellt sind, aber man sollte sich überlegen, ob das wirklich so ist, ob dieses Bild uns etwas sagen möchte oder ob es eine Botschaft trägt

Im Unterricht kann man viele Sachen veranschaulichen. „Eine Veranschaulichung hat immer die Funktion, etwas zu erklären, etwas darzustellen – also das Verständnis zu erleichtern. Man spricht daher auch von Darstellungsfunktion, der Erklärungsfunktion oder von der Verstehenshilfe.“[17]

Im Unterricht fragt man sich, wie man am besten den Inhalt erklären kann. Es ist wichtig, Wörter, Grammatik oder eine Situation gut zu präsentieren. „Semantisierende Bildfunktion kann sich auf folgenden sprachlich-kommunikativen Ebenen realisieren: auf lexikalischer, propositionaler, pragmatischer und narrativer Ebene.“[18] Bilder ermöglichen, dass der Lerninhalt leichter und besser verstanden wird. Lernern ist es klarer, wenn sie ein Bild sehen, als wenn sie nur einen Text hören oder lesen.

  1. Einsatz von Bildern im FSU

Die Lexik ist einer der wichtigsten Bausteine beim Erlernen einer neuen Sprache. Man stellt sich die Frage, ob Wortschatz „wichtiger“ zu lernen als Grammatik ist. Auf ihre Bedeutung weisen die Autoren des Buches DaF-unterrichten hin: „Kommunikation scheitert selten an fehlender Grammatik, sondern meist an fehlendem Wortschatz. Wortschatz spielt eine herausragende Rolle, erstens weil er so umfangreich ist und zweitens weil der Wortschatz einer Sprache hochkomplex ist. Drittens weil sich einander zu verstehen und ausdrücken zu können, gehört zu den menschlichen Grundbedürfnissen.“[19] Lexik oder Wortschatz wird auf einer Seite mit Hilfe von Lehrpersonen gelernt und das ist das gesteuerte Lernen und auf der anderen Seite kann man sich die Sprache aneignen und das ist der Erwerb einer Sprache.

Beim gesteuerten Lernen ist die Lehrperson stark vertreten und sie organisiert das Lernen des neuen Wortschatzes. Die Lehrperson übernimmt so die Rolle des Vermittlers und benutzt dabei oft Bilder. Bei dieser Art des Lernens ist es wichtig, Wörter richtig zu erklären. „Worterklärungen, die sich auf konkrete Gegenstände beziehen, sind einfach darzustellen, weil Bilder analog zur natürlichen Wahrnehmung verarbeitet werden.“[20] Diese können durch Bilder leicht erklärt werden. Es ist wichtig, dass Wortschatz im Kontext gelernt wird und nicht isoliert. Wenn man z.B. das Wort „Tisch“ einführen möchte, sollte man sich überlegen, in welchem Zusammenhang man es darstellen könnte.

Wenn Lerner Deutsch als  Fremdsprache lernen, bilden sie einen neuen Wortschatz und lernen alles von Anfang an. „Für den Fremdsprachenlerner erhöht sich diese Komplexität noch dadurch, dass die Grundlage des Erwerbsprozesses sein gesamtes vorhandenes Wissen bildet, in das er die ihm neuen lexikalischen Einheiten/Strukturen integrieren muss, und zwar so, dass er sie in Gedächtnis fixiert, für das Verstehen mündlicher und schriftlicher Äußerungen/Texte  abrufbar hält und anwenden kann.“[21] Je häufiger ein Wort wiederholt und es in anderen Zusammenhängen benutzt wird, so festigt sich schneller und langfristiger das Wort im Gedächtnis. Und je mehr man Sinne beim Lernen eines Wortschatzes integriert, desto besser wird dieser Wortschatz auch gelernt und behalten werden.

Innerhalb der Lexikbearbeitung müssen auch Regeln für die Bildung der Wörter beachtet werden, wie auch Dietrig von den Wortbildungsregeln in seinem Buch spricht und sagt: „Die sichere Beherrschung von Wortbildungsregeln ist zentraler Bestandteil des mentalen Lexikons der Sprach komtenten Menschen.“[22] Es reicht nicht nur die Lexik zu kennen, sondern man sollte sie in verschiedenen Situationen auch anwenden können. „Wortschatzarbeit in der Schule muss sich intensiv um die Vermittlung und den Ausbau der dreigliedrigen Wortbildungskompetenz bemühen.“[23] Die dreigliedrige Wortbildungskompetenz sagt, dass die Lerner in der Lage sein sollen, alles auszudrücken, was sie sagen möchten, dabei sollten sie kreativ und gleichzeitig produktiv sein und ihren Wortschatz immer weiter erweitern. Damit das auch möglich ist, sollten passende Übungen und Aufgaben angeboten werden. „ Wortschatzübungen sind Aufgaben, welche bestimmte lexikalische Strukturbereiche, darauf bezogene Aspekte des Lernens und die dafür geeigneten Lernstrategien und Arbeitstechniken zum Inhalt haben.“[24] Diese Übungen und Aufgaben können vielseitig bei der Festigung der Lexik hilfreich sein. „Das Spezifikum der Wortschatzübungen besteht darin, den Lernern eine neue lexikalische Form oder einen neuen Inhalt zur Versprachlichung vorzugeben. Das kann geschehen durch : a) visuelle Hilfsmittel “.[25] Für das Lernen und Einüben der Lexik ist es sehr wichtig, dass die Lernenden auch verstehen, was sie lernen, also was diese Wörter, die sie lernen, bedeuten. Hier spielen Bilder eine wichtige Rolle.

Schlussfolgerung

Allgemein wird das Bild als ein Stück Realität aufgefasst und als ein leicht verständliches Kommunikationsmittel in den Fremdsprachenunterricht eingesetzt. Es hat also direkte Verweisfunktion auf die unmittelbare Wirklichkeit, die einfacher als ein Text zu verstehen ist, der doppelt kodiert erscheint

Das Bild ist auch ein didaktisches Medium, welches im Unterricht verwendet wird. Es stellt die Universalität dar, so kann es auf unterschiedliche Art und Weise im Unterricht eingesetzt werden. Der Einsatz von Bildern im Unterricht wird dadurch argumentiert, dass Bilder bei der Entwicklung von vier Sprachfertigkeiten helfen, dass Bilder zur besseren Darstellung von Inhalten dienen, dass sie mehrdeutiger als Texte sind und dass sie Kommunikation in der Fremdsprache fördern usw. Aber, nicht alle Bilder sind für den Unterricht passend. Bilder sollen nach bestimmten Kriterien ausgesucht werden. Diese Kriterien können allgemeine und spezifische Kriterien sein. Allgemeine Kriterien sind Ästhetik, Thema usw. und spezifische Kriterien sind speziell für landeskundliches Lernen gedacht.

Weiter werden in dieser Arbeit Bildarten im Unterricht und Bildfunktionen beim Lernen bearbeitet. Durch die Geschichte des fremdsprachlichen Unterrichts kam es langsam zur Anwendung der Bilder im Unterricht. Heute werden Bilder bei Bearbeitung und Einübung von Lexik und Grammatik verwendet, auch bei der Entwicklung von rezeptiven und produktiven Sprachfertigkeiten und beim Erlernen der Landeskunde. Wir haben es untersucht und sind zum Resultat gekommen, dass Bilder  im  DaF-Unterricht zugelassenen Grundschullehrwerken unterschiedliche Funktionen erfüllen. Diese Funktionen sind: dekorative Funktion, Bilder zur Darstellung von Wortschatzbedeutung, Bilder als Hilfe beim Grammatiklernen und Bilder als Hilfe zur Darstellung von landeskundlichen Inhalten. Bilder kommen in den Lehrwerken vor und sie erfüllen neben der dekorativen Funktion auch andere Funktionen.

Unsere Forschung war erfolgreich und wir konnten bestätigen, dass Bilder auf unterschiedliche Art und Weise in den Lehrwerken vertreten sind und dass sie den Lernern helfen, Deutsch als Fremdsprache zu lernen.

Literaturverzeichnis

-Bausch, Karl-Richard, Christ;Krum Hrsg. (2003): Handbuch Fremdsprachenunterricht, UTB Verlag.

-Beile, W. (1987): Wortschatzübungen in englischen Lehrwerken der Sekudärstufe I, in : anglistik englischunterricht, 32, 61-86.

-Carola Hecke, Carola Surkamp (Hrsg.) (2010): Bilder im Fremdsprachenunterricht. Neue Ansätze, Kompetenzen und Methoden, Gunter Narr Verlag, Tübingen 2010.

-Dietrig, Klaus (2000) : Wortschatz und Wortschatzvermittlung, Linguistische und didaktische Aspekte, Frankfurt am Mein, Peter Lang.

-Hantschel J., Brinitzer M. (2017): DaF-unterrichten, Basiswissen Didaktik Deutsch als Fremd- und Zweitsprache, Klett Verlag, Stuttgart. Kast,

– Macaire, Dominique und Hosch Wolfram (1996): Bilder in der Landeskunde, Goethe Institut, München.

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[1] Bausch, Karl-Richard, Christ;Krum Hrsg. (2003): Handbuch Fremdsprachenunterricht, UTB Verlag. S. 157.

[2]http://fue-wiki.tubit.berlin.de/lib/exe/fetch.php/lehrveranstaltungen:leitbilder:ausarbeitung_sandy_roigk.pdf;

[3] Macaire D., Hosch M. (1999): Bilder in der Landeskunde, Goethe-Institut, München. S. 12

[4] Macaire D., Hosch M. (1999): Bilder in der Landeskunde, Goethe-Institut, München. S. 13.

[5] Ebd

[6] https://www.pedocs.de/volltexte/2013/5783/pdf/NeueDidaktik_1_2009_Vladu_Rolle_der_Bilder.pdf; 21.3.2021.

[7] http://fue-wiki.tubit.tuberlin.de/lib/exe/fetch.php/lehrveranstaltungen:leitbilder:ausarbeitung_sandy_roigk.pdf; 14.6.2021.

[8] http://studienseminar./Wahlmodule_16- 18/2017.03.06._Bildverstehen/01_Bildverstehen_2017.pdf; 25.5.2021.

[9] Ebd. 25.5.2021.

[10]http://fuewiki.tubit.tuberlin.de/lib/exe/fetch.php/lehrveranstaltungen:leitbilder:ausarbeitung_sandy_roigk.pdf; 12.3.2021.

[11] Macaire D., Hosch M. (1999): Bilder in der Landeskunde, Goethe-Institut, München. S. 71.

[12] Hecke, Carola; Surkamp Carola (Hrsg.) (2015): Bilder im Fremdsprachenunterricht; neue Ansätze, Kompetenzen und Methoden, narr Verlag, Türbingen. S. 10.

[13] Macaire D., Hosch M. (1999): Bilder in der Landeskunde, Goethe-Institut, München. S. 73.

[14]  https://www.pedocs.de/volltexte/2013/5783/pdf/NeueDidaktik_1_2009_Vladu_Rolle_der_Bilder.pdf; 12.6.2021.

[15] Ebd.

[16]  Macaire D., Hosch M. (1999): Bilder in der Landeskunde, Goethe-Institut, München. S. 93.

[17] Ebd.

[18] Bausch, Karl-Richard, Christ;Krum Hrsg. (2003): Handbuch Fremdsprachenunterricht, UTB Verlag. S. 418.

[19] Hantschel J., Brinitzer M. (2017): DaF-unterrichten, Basiswissen Didaktik Deutsch als Fremd- und Zweitsprache, Klett Verlag, Stuttgart. S. 60.

[20] Macaire D., Hosch M. (1999): Bilder in der Landeskunde, Goethe-Institut, München. S. 85.

[21] Bausch, Karl-Richard, Christ;Krum Hrsg. (2003): Handbuch Fremdsprachenunterricht, UTB Verlag. S. 281

[22] Dietrig, Klaus (2000) : Wortschatz und Wortschatzvermittlung, Linguistische und didaktische Aspekte, Frankfurt am Mein, Peter Lang. S. 10

[23] Ebd

[24] Bausch, Karl-Richard, Christ;Krum Hrsg. (2003): Handbuch Fremdsprachenunterricht, UTB Verlag. S. 281.

[25]Beile, W. (1987): Wortschatzübungen in englischen Lehrwerken der Sekudärstufe I, in : anglistik englischunterricht, 32, 61-86.

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